Etwas über 40 Sängerinnen, Sänger und Gäste trafen sich am vergangenen Freitag im Sängerheim am Untertor zur jährlichen Fastnachtsparty, die in dieser Form zum 21sten Male stattfand.

Um 19:11 Uhr eröffnete der 1. Vorsitzende Richard Weidmann die Minisitzung, die von Gesangsbeiträgen der „staabischen Brüder“ und etlichen witzigen Redebeiträgen rund um das allgemeine Zeitgeschehen beherrscht wurde.

Neben Volker Feth am Klavier, mit seiner Begleitung und auch als Untermalung zwischen den Beiträgen, waren Heiner Hodel mit Gitarre, und Greg Hilker mit Gitarre, für die instrumentale Abrundung zuständig.

Bei den Beiträgen der „staabischen Brüder“, wie zum Beispiel „wir hauen auf die Pauke bis die Pauke kracht“ und dem „ui – jui – jui – Lied“, ging es in den Versen unter anderem um die Singstunde, wobei sich die Sänger sogar selbst auf die Schippe nahmen.

Um Energiesparen in den Fünfzigern drehte sich der Beitrag von Richard Weidmann, in denen samstags in der Küche „in de Brenk“ eine ganze Großfamilie gesäubert wurde.

Als Protokoller berichtete Heiner Hodel über unsere Auftritte und Kurioses aus dem Zeitgeschehen in der Region im vergangenen Jahr.

Klaus Stautner trat als „Professor Krimsekt“, der das Vogellied wissenschaftlich unter die Lupe nahm, auf.

Im zweiten Teil neben den „staabischen Brüdern“ und den Beiträgen von Vogelkundler „Werner Vögili“ (Klaus) mit der Fortsetzung Vogellied, das Zwiegespräch zwischen „Erna und Ruth“ (Richard und Heiner) gab Heiner als „Englischlehrer“ eine Lektion in Sachen: „englisch leichter verstehen“.

Ein Gastspiel gaben „die Hitpiraten“, allesamt Sängerinnen und Sänger der Chorgemeinschaft, mit „geklauten Hits“ aus den letzten 40 Jahren.

Spontan entschied sich Friedel Blattner zu einem Sologesang „ob blond ob braun“ (sein Solo mindestens genau so gut wie die Weck, die er auch an diesem Abend wieder mitbrachte).

Wegen Krankheit mussten die Beiträge von Jutta Zimmermann und Horst Schmidt als Prinzenpaar, mit Bedauern, leider ausfallen. Von hier aus sei ihnen gute Genesung gewünscht.

Nach dem Programm ist dann in fröhlicher Runde die Veranstaltung in den späten (frühen) Stunden zu Ende gegangen.

Dank an alle Gäste für ihr Kommen und ihre Treue. Mit Freude werden wir Euch auch im nächsten Jahr wieder erwarten.

Extradank an Volker Feth, der unsere Faschingsveranstaltungen immer wieder aktiv unterstützt.

Extradank natürlich auch an Heiner Hodel, der uns jedes Jahr erneut motiviert.

Dank an die, die uns mit Orden behängten (Gernot Philipps) und auf der Bühne nicht verdursten ließen (Helga Stautner).

Großer Dank geht natürlich auch an alle, die aktiv auf der Bühne und hinter der Bühne zum guten Gelingen beitrugen.

Sollte jemand vergessen worden sein, so möge uns (hoffentlich nicht) der Blitz erschlagen.

für die Chorgemeinschaft 2 Narren --- Helau
 

Auch in diesem Jahr fand die Weihnachtsfeier der Chorgemeinschaft im Bürgerhaus mit den Mitgliedern der Chorgemeinschaft, Anhängern, Freundinnen und Freunden, wie auch Unterstützern statt.

Während einem besinnlichen Programm mit Tanz, Geschichten und Gesang wurde auf die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage eingestimmt. Bei einem gemeinsamen Abschlusslied sangen die über 50 Sängerinnen und Sänger von Vocalis 2002 und dem Männerchor gemeinsam. Den Taktstock führte der Dirigent vom Männerchor, Erwin Kroll und "Vocalis"-Dirigentin, Silja Rothe nutzte ihr Können auf dem Klavier.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und Gäste, eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute für das kommende Jahr 2017.